Abstracts zu Workshops

Bitte geben Sie bei der Anmeldung für jeden der drei Workshop-Slots Ihre zwei jeweiligen Workshop-Prioritäten an!

Dienstag, 08. Oktober 2019
14.00 - 15.30 Uhr, Workshops A

A1
P. Möller:
Trialog

A2
M. Schulz:
100 Wege, um Recovery zu unterstützen

In den psychiatrischen Diensten gewinnt der personenzentrierte Recovery-Ansatz zunehmend an Bedeutung. Die bis anhin vorwiegend in angelsächsischen Ländern verbreitete Bewegung, wird mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum wahrgenommen und diskutiert. Eine einheitliche Definition von Recovery existiert nicht. Mit dem Begriff wird vielfach ein aktiver Prozess von Menschen bezeichnet, in dessen Verlauf es zu grundlegenden Veränderungen bezügliche der Lebensführung und -ausrichtung kommen kann. Diese zielt darauf ab, ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen zu können, was nicht zwingend die Abwesenheit von Krankheitssymptomen erfordert. Der Recovery Ansatz wird als ein Merkmal guter psychiatrischer Dienste anerkannt. Folgt man dem Recovery Ansatz, dann stellt sich die Frage, wie Institutionen die Betroffenen im Rahmen ihrer „Recoveryreise“ unterstützen können.

Im Vortrag und im Workshop wird auf Erkenntnisse eingegangen, wie der Recovery Ansatz durch organisationalen Wandel zum Leben erweckt werden kann. Dabei wird deutlich, dass der Pflege hierbei eine zentrale Rolle zukommt.

A3
F. Lampert-Baumann:
Safewards leben

Erfahrungsbericht über die Einführung von Safewards auf zwei akut psychiatrischen Stationen des ZfP Wiesloch. Einblick in das Einführungsmodel, Aufzeigen von Herausforderungen und Erfolgserlebnissen, offener Austausch.

A4
D. Spaude:
Recovery in der PIA-Behandlung

Die Gestaltung einer recovery-orientierten Begleitung durch die Aufsuchende Pflege im Rahmen der PIA-Behandlung -
Möglichkeiten und Hindernisse.

A5
A. Nienaber:
Intensivbetreuung in der psychiatrischen Versorgung

Intensive Betreuungen haben das Potenzial, Zwangsmaßnahmen in der stationären psychiatrischen Versorgung zu vermeiden (DGPPN, 2018). In der Regel sind es Pflegefachpersonen, die Patientinnen und Patienten in diesen Krisen und psychiatrischen Ausnahmesituationen begleiten.

In dem Workshop wird eine Einführung in das Thema der Beziehungsgestaltung in der psychiatrischen Versorgung gegeben. Anschließend geht es um die Gestaltung von intensiven Betreuungssituationen in der stationären psychiatrischen Akutversorgung (Nienaber et al., 2016; Hemkendreis, Löhr, Schulz & Nienber, 2013; Nienaber, Schulz, Hemkendreis & Löhr, 2013). Anhand von Beispielen aus der Praxis, die von den Teilnehmenden eingebracht werden können, wird die Praxis der Intensivbetreuungen reflektiert und kritisch diskutiert.

A6
S. Martin:
Ex-In

A7
G. Zuaboni:
Recoveryorientierte psychiatrische Akutpflege

A8
A. Köckritz:
Basiswissen Recovery

A9
M. Jogerst-Ratzka:
Menschliche Altenpflege

A10
J. Berg-Peer & H. Peer:
Recoveryorientierte Angehörigenarbeit

A11
J. Gutmann:
Humor in der Psychiatrischen Pflege

A12
Dr. L. Mahler & I. Jarchov-Jadi:
Weddinger Modell

Dienstag, 08. Oktober 2019
16.00 - 17.30 Uhr, Workshops B

B1
S. Rogge:
Recovery und Genesungsbegleitung im Maßregelvollzug

Das Thema Recovery ist seit einigen Jahren auch in der deutschen Psychiatrielandschaft angekommen. Im Bereich des Maßregelvollzugs stellt man sich oftmals die Frage, wie eine recoveryorientierte Arbeit gelingen kann. In diesem Workshop soll eine gemeinsame Auseinandersetzung mit dieser Frage geführt werden und nach Möglichkeiten der Umsetzung gesucht werden. Eine Möglichkeit ist dabei auch der Einbezug von GenesungsbegleiternInnen. Hierzu werden Möglichkeiten des Einsatzes vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

B2
M. Schulz:
100 Wege, um Recovery zu unterstützen

In den psychiatrischen Diensten gewinnt der personenzentrierte Recovery-Ansatz zunehmend an Bedeutung. Die bis anhin vorwiegend in angelsächsischen Ländern verbreitete Bewegung, wird mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum wahrgenommen und diskutiert. Eine einheitliche Definition von Recovery existiert nicht. Mit dem Begriff wird vielfach ein aktiver Prozess von Menschen bezeichnet, in dessen Verlauf es zu grundlegenden Veränderungen bezügliche der Lebensführung und -ausrichtung kommen kann. Diese zielt darauf ab, ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen zu können, was nicht zwingend die Abwesenheit von Krankheitssymptomen erfordert. Der Recovery Ansatz wird als ein Merkmal guter psychiatrischer Dienste anerkannt. Folgt man dem Recovery Ansatz, dann stellt sich die Frage, wie Institutionen die Betroffenen im Rahmen ihrer „Recoveryreise“ unterstützen können.

Im Vortrag und im Workshop wird auf Erkenntnisse eingegangen, wie der Recovery Ansatz durch organisationalen Wandel zum Leben erweckt werden kann. Dabei wird deutlich, dass der Pflege hierbei eine zentrale Rolle zukommt.

B3
S. Martin
Ex-In

B4
A. Vetter:
Recoveryorientiertes Entlassmanagement
- am Beispiel einer pflegerische Intervention „Brückengruppe“

Der Übergang von einer (teil-) stationären Behandlung zurück in das häusliche Umfeld kann Patient*innen vor individuelle Herausforderungen stellen.
Es ist die Aufgabe eines multidisziplinären Behandlungsteams die Patient*innen bestmöglich auf die Entlassung vorzubereiten. Im Rahmen des strukturierten Entlassmanagements ist es sinnvoll in Zusammenarbeit mit den Patient*innen auf deren Bedenken einzugehen und mögliche Faktoren, welche zu einer Krise führen können, bereits vor der Entlassung zu bearbeiten.
Eine pflegerische Intervention die hierzu positiv beitragen kann ist die Brückengruppe. Die offene Gesprächsgruppe stützt sich auf wesentliche Aspekte des „Transitional Discharge Model“ von Forchuk et al sowie die Bearbeitung typischer Stolpersteine aus der Kurzintervention „Übergangsbegleitung“ von Hegedüs/ Kozel et al.

 

B5
J. Gutmann:
Humor in der Psychiatrischen Pflege

B6
G. Zuaboni
Recoveryorientierte psychiatrische Aktupflege

B7
D. Barschtipan & R. Radlinska
Gender Mental Healthcare

Bei seelischen Erkrankungen verhalten sich Männer oft anders als Frauen. Doch im klinischen psychiatrischen Alltag erreichen die oft weiblich besetzten Therapieangebote wie etwa „Backen“ oder „Malen“ Männer nur begrenzt. Mit „men’s talk“ wird ein spezifisch Männer-orientiertes Behandlungsangebot aus der Praxis vorgestellt.
Men’s talk bietet ein männerspezifischen Gruppenkonzept an. Die Lebenssituationen, Verhaltensweisen und Interessen von Männern stehen dabei im Fokus. Ziel ist es, in einem geschützten Rahmen zum Experten der eigenen Krankheit zu werden auf Grund individueller Symptomaufklärung. Erfahrungsgemäß fällt es Männern schwer über ihre Emotionen zu sprechen. In einer Männerrunde gelingt dies viel leichter. Und im Team fällt es auch leichter Methoden zur Konfliktbewältigung zu erarbeiten.
In den Fachkliniken findet men’s talk modulartig statt. Die insgesamt acht Module werden als offene Gesprächsgruppen angeboten, mitunter auch als geschlossene Gruppe. Alle Module sind in sich abgeschlossen und bauen nicht aufeinander auf. Somit ist für die Männer ein Einstieg jederzeit möglich.

 

B8
A. Kaltschmidt
Tipps: Wie kann ich als Basismitarbeiter recoveryrelevante Projekte auf Station einführen?

Sie waren auf dem Recovery Kongress, sind motiviert und voller Enthusiasmus und wollen nun das Erlebte in ihrem Arbeitsumfeld anwenden? Sie werden schnell merken, so einfach ist dies nicht. Die Strukturen, der Personalmangel, etc. gestalten ihr Vorhaben „einfach etwas zu verändern“ sehr schwierig. Innerhalb dieses Workshops besprechen wir Tipps, Stolpersteine, Erfahrungen und Ideen wie jeder Einzelne von uns kleine und große Veränderungen anstoßen und begleiten kann. Denn selbst die kleinsten Veränderungen können große Auswirkungen erreichen.

B9
S. Gebhardt
Sind Suizidalität und Recovery miteinander vereinbar?

Jährlich sterben ca. 10.000 Menschen durch Suizid. Die Zahl der Suizidversuche werden etwa 15-20 mal höher geschätzt. Schätzungsweise 90% der Menschen, welche eine Selbsttötung verübten, litten unter einer psychischen Erkrankung. 50% davon litten unter Depressionen. Auch Schizophrenie und Suchterkrankungen haben ein erhöhtes Suizidrisiko.
Suizidalität begegnet uns immer wieder im Berufsalltag. Das Erkennen und Reagieren darauf fällt vielen schwer. Ist Recovery und Suizidalität vereinbar oder schließt sich dieses gegenseitig aus?
Der Vortrag beinhaltet verschiedene Assessments um Suizidalität zu erkennen, einen TIDAL (Gezeitenmodell) basierenden Ansatz um das Thema mit den Patient*innen zu bearbeiten.

B10
U. Reuter
Der Perspektivwechsel - lernen durch Erleben

Das, was wir sehen und wahrnehmen, ist die persönliche Konstruktion unserer Umwelt. Wechseln wir die Blickrichtung, wird ein und dieselbe Situation eine komplett andere Gestalt und Dynamik annehmen.
Das Szenische Spiel bietet den Pflegekräften die Möglichkeit sich in die Welt der Patient*innen hineinzuversetzen und an der eigenen inneren bzw. äußeren Haltung zu arbeiten. Hierbei werden neue Herangehensweise oder Lösungswege praktisch sichtbar gemacht.

B11
J. Kirchhof
Selbstwirksamkeit und Empowerment, die therapeutische Wirkung des Gezeitenmodells

Das Gezeitenmodell von Poppy Buchanan-Barker und Phil Barker fördert die Recovery Orientierung für die Patient_innen und die behandelnden Personen. Die Wertegrundlage, die Metapher, das Assessment und die Gestaltung der spezifischen  Gruppensitzungen fokussieren auf die Steigerung des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit der Menschen in seelischer Krise. Die Pflegenden werden durch die verschiedenen Erfassungs und Einschätzungsbögen geleitet, gemeinsam mit dem Patient_innen zu erarbeiten, welche Schritte auf dem Weg der Genesung hilfreich sind. Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen und die Wirkungsweise des Modells in Theorie und Praxis kennen.

B12
W. Mayr
Psychiatrische Akutstation und Offene Tür – eine Idee wird Wirklichkeit

An vielen psychiatrischen Kliniken wird Dank engagierter Mitarbeitenden diskutiert, ob eine bisher geschlossene akutpsychiatrische Station in eine geöffnete umgewandelt werden soll und kann.

Welche Rahmenbedingungen sind für die praktische Umsetzung notwendig?
Wer oder was hindert uns bisher noch an der Umsetzung?
Welche Ressourcen sind bereits vorhanden?
Welche Rolle habe ich persönlich bei der Verwirklichung?
Hat die offene Tür eine positive Wechselwirkung mit dem Gedanken des Recovery?

Die Teilnehmenden werden diese und andere Fragen im Workshop bearbeiten und sollen mit neuen Anregungen an ihre eigenen Kliniken zurückgehen. Somit kann Jede und Jeder ein Baustein bei der Verwirklichung der Idee der Offenen Tür in der Akutpsychiatrie werden. Ein Impulsreferat wird Einblicke in das „Konzept der offenen Tür am Klinikum Heidenheim“ geben, das seit fast 25 Jahre erfolgreich umgesetzt wird.

 

Mittwoch, 09. Oktober 2019
10.00 - 11.30 Uhr, Workshops C

C1
P. Möller:
Trialog

C2
U. Reuter:
Der Perspektivwechsel - lernen durch Erleben

Das, was wir sehen und wahrnehmen, ist die persönliche Konstruktion unserer Umwelt. Wechseln wir die Blickrichtung, wird ein und dieselbe Situation eine komplett andere Gestalt und Dynamik annehmen.
Das Szenische Spiel bietet den Pflegekräften die Möglichkeit sich in die Welt der Patienten hineinzuversetzen und an der eigenen inneren bzw. äußeren Haltung zu arbeiten. Hierbei werden neue Herangehensweise oder Lösungswege praktisch sichtbar gemacht.

C3
D. Barschtipan & R. Radlinska
Gender Mental Healthcare

Bei seelischen Erkrankungen verhalten sich Männer oft anders als Frauen. Doch im klinischen psychiatrischen Alltag erreichen die oft weiblich besetzten Therapieangebote wie etwa „Backen“ oder „Malen“ Männer nur begrenzt. Mit „men’s talk“ wird ein spezifisch Männer-orientiertes Behandlungsangebot aus der Praxis vorgestellt.
Men’s talk bietet ein männerspezifischen Gruppenkonzept an. Die Lebenssituationen, Verhaltensweisen und Interessen von Männern stehen dabei im Fokus. Ziel ist es, in einem geschützten Rahmen zum Experten der eigenen Krankheit zu werden auf Grund individueller Symptomaufklärung. Erfahrungsgemäß fällt es Männern schwer über ihre Emotionen zu sprechen. In einer Männerrunde gelingt dies viel leichter. Und im Team fällt es auch leichter Methoden zur Konfliktbewältigung zu erarbeiten.
In den Fachkliniken findet men’s talk modulartig statt. Die insgesamt acht Module werden als offene Gesprächsgruppen angeboten, mitunter auch als geschlossene Gruppe. Alle Module sind in sich abgeschlossen und bauen nicht aufeinander auf. Somit ist für die Männer ein Einstieg jederzeit möglich.

C4
D. Spaude:
Recovery in der PIA-Behandlung

Die Gestaltung einer recovery-orientierten Begleitung durch die Aufsuchende Pflege im Rahmen der PIA-Behandlung -
Möglichkeiten und Hindernisse.

C5
S. Rogge:
Umgang mit Macht- und Hoffnungslosigkeit im Maßregelvollzug

Hoffnungslosigkeit und das Gefühl von Machtlosigkeit stellen die hiervon betroffenen Menschen vor große Herausforderungen. Auch der Umgang mit den hiervon betroffenen Menschen stellt die Gesundheitsfachpersonen vor ebenso große Herausforderungen. Der Workshop setzt sich mit den Themen Macht- und Hoffnungslosigkeit und Ansätzen im Umgang mit diesen auseinander. Welche Möglichkeiten bestehen, wie kann das Recovery – Modell helfen?

C6
Dr. L. Mahler & I. Jarchov-Jadi:
Weddinger Modell

C7
H. Häfner & T. Hörner:
Mini-Interventionen für psychiatrische Pflegende

Der zeitliche Aufwand um eine gute Gruppe durchzuführen, hemmt Pflegende oftmals eine spontane Gruppenintervention durchzuführen. Wie können wir im Pflegealltag kleine Interventionen einbauen welche die Ziele einer pflegerischen Gruppe erreichen aber nicht viel Vorbereitung brauchen? Welche Möglichkeiten haben wir innerhalb kürzester Zeit eine Gruppe vorzubereiten und durchzuführen? Hier sollen Ideen und  Denkanstöße gegeben werden, welche die Hemmschwelle zu spontanen Gruppeninterventionen abbauen. Es werden Ziele und Nutzen der pflegerischen Gruppenarbeit beleuchtet und verschiedene Interventionen und Hilfsmaterialien vorgestellt.

C8
J. Kirchhof:
Selbstwirksamkeit und Empowerment, die therapeutische Wirkung des Gezeitenmodells

Das Gezeitenmodell von Poppy Buchanan-Barker und Phil Barker fördert die Recovery Orientierung für die Patient_innen und die behandelnden Personen. Die Wertegrundlage, die Metapher, das Assessment und die Gestaltung der spezifischen  Gruppensitzungen fokussieren auf die Steigerung des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit der Menschen in seelischer Krise. Die Pflegenden werden durch die verschiedenen Erfassungs und Einschätzungsbögen geleitet, gemeinsam mit dem Patient_innen zu erarbeiten, welche Schritte auf dem Weg der Genesung hilfreich sind. Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen und die Wirkungsweise des Modells in Theorie und Praxis kennen.

C9
A. Köckritz:
Recovery bei Abhängigkeitserkrankungen

C10
E. Jandek:
Open Dialoque

C11
TN des Fachweiterbildung-Psychiatrie-Kurses 2017-2019:
Young Experts

C12
L. Kalchthaler:
Hoffnungsförderung durch Selbstwirksamkeit in der Verhaltenstherapie

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Kontakt + Information

Bei Fragen zum Recovery-Kongress wenden Sie sich bitte an:
Daniela Spring, Leiterin Akademie im Park
T: 06222 55-2751
daniela.spring@akademie-im-park.de

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Heidelberger Straße 1a
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